3 Gründe warum du deine Intuition nicht wahrnehmen kannst.

Kennst du das auch, dass du ständig am hin und herüberlegen bist, was du als Nächstes machen sollst? Schon die kleinsten Entscheidungen lassen dich oft verzweifeln und du wiegst ständig die Vor- und Nachteile ab. Dieses ewige hin und her kostet dir so viel Energie und du würdest am liebsten Aufgeben. Gleichzeitig weißt du aber dass da noch so viel mehr auf dich wartet. Und du spürst dass das noch nicht alles gewesen sein kann.

Die Intuition ist mehr als nur das Bauchgefühl, auf das man mal vertraut und dann doch wieder nicht. Wenn du erst mal den Zugang zu deiner inneren Weisheit gefunden hast, kannst du dir praktisch jede Frage selbst beantworten. Das tolle daran ist, dass es immer die richtige Entscheidung für den Moment ist. Das heißt nicht, dass diese Entscheidung dann dauerhaft für dich gilt, aber es ist für die jetzige Situation das Beste.

Auf einmal merkst du dass alles ganz leicht wird. Wenn du deine innere Stimme wahr nimmst und wirklich auch beginnst danach zu leben, kann es zu beginn eine ganz schöne Umgewöhnung für dich und dein Umfeld sein. Umso länger du jedoch dran bleibst und dich weiter damit vertraut machst, umso sicherer wirst du dir dabei.

Es gibt jedoch ein paar Faktoren, die es dir erschweren können, deine Intuition wirklich wahr zu nehmen:

1) Gedanken – die sich immer wieder im Kreis drehen. Du hast eine Eingebung doch kurz darauf beginnt das abwiegen, das analysieren, das vergleichen. Umso mehr du deinen Gedanken Aufmerksamkeit schenkst, umso lauter werden sie. Du weißt eigentlich schon gar nicht mehr, was du wirklich glauben sollst. Du bist verwirrt.

2) Ängste – sind wohl eine der größten Hürden, wirklich auf unsere Intuition zu vertrauen. Ängste sind natürlich nicht nur schlecht, sie können uns auch schützen, jedoch vernebeln sie unseren inneren Zugang. Es gilt somit nicht sie zu verdrängen, sondern sie wahr zu nehmen, auch ihnen die Aufmerksamkeit zu schenken. Sie voll da sein zu lassen. Erst durch das genaue Hinsehen und ihnen den Raum zu geben, können wir erkennen ob diese Ängste berechtigt sind oder nicht.

3) Unsicherheit – es entsteht auf einmal richtig große Unsicherheit. Du verspürst auf der einen Seite diese Angst, die dich lähmt und Entscheidungsunfähig macht, auf der anderen Seite diese ewigen Gedanken, die einfach keine passende Lösung finden wollen. Diese Unsicherheit kann nur durch Vertrauen in den Hintergrund rücken. Dieses Vertrauen kommt ganz von selbst, wenn du dich immer wieder bewusst mit der Wahrnehmung auseinander setzt.

Wenn du lernen möchtest wieder in Verbindung mit deinen innersten Wünschen zu kommen und den Schleier der Gedanken und Ängste beiseite zu schieben und wieder auf dich vertrauen möchtest, ist die Meditation die beste Möglichkeit um deinen Geist still werden zu lassen. Gerne kannst du dir hier meine kostenlose Meditation für die „Verbindung zu deinem Herzen“ herunterladen. Ich wünsche dir ein paar stille Momente und beginne dein Licht in die Welt zu tragen.
Deine Tanja

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